BMP2MC

BMP2MC 2.12f (11.05.2015)

What is it ?

BMP2MC is a  bitmap (.bmp, .jpg, .png) to C64-multicolor converter (Koala format – 16 colors or 5 grey / black and white, with optional export as .prg).

How to use ?

Two windows will appear after starting the .exe.
The first one contains all control-panels – the second one a view of the remapped bitmap.

In the first window do the following:

  1. check/uncheck the grey- / bw / fine and/or prg-button
  2. select colortable 1 or 2
  3. select „splitted“ files/or not
  4. load an bitmap/jpg/png (will be auto resized)
  5. adjust brightness (remember, that it will change it in c64 color mode)
  6. Hit „! GO !“ and DONE !

Other functions:
It´s possible to save the „remapped“ picture as a bitmap – just use the so called button.
Sometimes the „fine“ option delivers better results.
The .prg button will export to an (on C64) executable file – standalone !

The „split“ function will split the data into three files (bitmap, charmem and colormem data) – just like in my versions before.

Download hier

C64-Emulator

Auf dieser Seite wird ein C64-Emulator, der Java-basiert ausgeführt wird, eingebunden werden.
Warum? Für das Selbststudium, um zum Beispiel noch einmal den Ladebefehl einzugeben,
aber auch, um unsere C64-Programme direkt und ohne Umwege vorzuführen.

Wer ernsthaft „spielen“ will, sollte sich besser einen echten C64 zulegen. Allein das autentische Gefühl der Tastatur ist diese Anschaffung wert. Dieser Emulator hier ist viel mehr als technische Spielerei anzusehen. Für die fehlerfreie Funktion des Emulators muss JavaScript und Java im Browser zugelassen werden.

Da die Einbindung von Java immer ein Sicherheitsrisiko bedeutet, sollten folgende Maßnahmen unternommen werden:

  • Aktuelle Java-Version von Oracle installieren
  • Java konfigurieren: 100MB statischen Cache erlauben & zweithöchste Sicherheitsstufe einstellen
  • Ausnahme für https://www.berlinc64club.de hinzufügen (da wir kein Sicherheitszertifikat ‚können‘)

Derzeit ist der Code für JaC64.jar bei uns folgendermaßen eingebunden:

<center id=“center“> <applet id=“JaC64″ codebase=“https://www.berlinc64club.de/c64/“ archive=“c64.jar“ code=“JaC64.class“ name=“*“ width=“320″ height=“240″> </applet> </center>

Scheinbar ist die JaC64.class noch nicht definiert. Wir bleiben am Ball!

Es folgt der derzeit noch nicht funktionierende Code: Hier ein zweiter C64-Emulator basierend auf Java:

1084-leer

TheRyk

Warum bist du im C64 Club Berlin?

Es begab sich etwa 2008/2009, dass ich berufsbedingt von Kiel nach Berlin ziehen musste. Dort nahm mich der Club-Vater Thunder.Bird in seiner WG auf, den ich wiederum in der Shoutbox des Forum64 „kennengelernt“ hatte. Dass er wie ich gebürtiger Kieler ist, war sicher förderlich, wir Holsteiner müssen zusammen halten im Exil südlich der Elbe, also in der Hölle. So kam ich erstmals auf eine BCC-Party mit, wenn ich richtig erinnere, BCC #3. Muss mir wohl ganz gut gefallen haben, denn seitdem bin ich beim BCC und übernahm nach und nach selbst einige Orga-Aufgaben, was ich auch fortführen will, so gut es eben möglich ist, nachdem ich wieder zurück nach Holstein gezogen bin.

Wie kamst du zum Hobby C64 (plus/4, C128…etc)?

Eigentlich waren wir ein Atari-Haushalt, da mein Vater, seinerzeit von Beruf in der EDV tätig, sich dazu entschied, einen Atari 800XL mit Datasatte 1010, Drucker, einigen Modulen und einem Batzen Game Compilations auf Tape anzuschaffen. Als mein Cousin nach einer Stationierung meines Onkels in El Paso zurück aus den Staaten kam, brachte er einen C64 mit 1541 mit. Schnell war klar, dass mein Bruder und ich – bei aller Liebe zu Atari auch einen C64 „brauchten“.

Dein Alter, sowie das Jahr des ersten Kontaktes mit dem C64?

Ich vermute, das war so 1986/87, also war ich wohl 11 oder 12. In der Zeit war man auf dem Schulhof quasi niemand, wenn man „nur“ Atari, Schneider oder noch größeren Außenseiter als Homecomputer hatte. Das Taschengeld ging normalerweise komplett für Leerdisketten und Spiele-Zeitschriften drauf – sowie in den Ferien pro Tag nicht unter 4 Cans of Pepsi, um in den durchgezockten Nächten wach zu bleiben.

Was machst du aktuell mit deinem C64 / für den Club?

Am C64 mache ich so einiges, vor allem SID-Musik hören, zocken, Demos schauen. Software-Entwicklung für den C64 mache ich dann doch eher mit CrossCompilern am PC, vielleicht sind die PlayEm64 Tools, NeoTunes oder FIST (Karaoke Game) ein Begriff oder meine… erhm… einzigartigen PETSCII Künste, SID-Quälereien, Intros, Trackmo-Parts und sonstigen Verbrechen gegen den guten Geschmack. Für den Club kümmere ich mich als Exil-Mitglied weiterhin etwas um Party-Promotion und um die Competition-Organisation, vielleicht ist auch mal wieder ein „Invitro“ (Invitation Intro) drin, aber dafür gibt es eigentlich neue, junge, dynamische Mitglieder. 🙂

Lieblingsspiele/-hardware/-musik am C64?

Lieblings-Games sind kaum vollständig aufzuzählen, ich könnte endlos welche nennen, aber ich versuche mal eine kleine Auswahl. Von den damaligen Games fand ich Defender of the Crown, Pirates! und Maniac Mansion als epische Spiele sehr beeindruckend. Fürs Ballern zwischendurch gingen Hades Nebula, Warhawk und Nemesis (The Final Challenge) sehr gut. Pole Position und Buggy Boy waren mit meine liebsten Racer. Fast alle Epyx Games, vor allem World Games und California Games zählen ebenso zu meinen Favoriten. Sehr professionelle spätere Games waren meiner Meinung nach Zoomania, Bomberland, Zeit der Stille und viele, viele mehr, die mir gerade nicht einfallen. Wichtig ist nur, dass auch nach so langer Zeit immer noch richtig gute Games für den C64 gemacht werden.

Hardware hatte ich damals außer C64C und 1541-II ein Final Cartridge III und eine Freeze Machine. Heute ist meistens ein C64Reloaded mit EasyFlash3, Stereo-in-SID und SD2IEC im Einsatz. Ich habe auch einige 2MB Neo-RAMs, einen C128D „Blechdiesel“, eine 1541-I, etwa 3 oder 4 betriebsbereite C64 (Brotkasten, C64-II, C64G…) und kartonweise „Schlachtvieh“, obwohl ich seit gut 10 Jahren vermeide, die Sammlung zu vergrößern.

Musik… meine Güte, da gäbe es hunderte Tunes, die ich erwähnen könnte. Immer im Ohr bleiben werden sicher Knucklebusters, Zoolook, Lightforce und Warhawk von Rob Hubbard, Future Knight, Gobots, Cobra und Mountie Mick’s Death Ride von Ben Daglish, Bangkog Knights Loader von Matt Gray, Enigma Force, Firefly und G.U.T.Z. von Fred Gray, S-Express von Jeroen Tel, Enduro Racer und Knight Games von David Whittaker, sämtliche der Soundtrack sämtlicher Last Ninja Teile, Fist I & II von Neil Brennan, Defender of the Crown und Barbarian von Richard Joseph, Vixen von Jason Brooke, aber auch selbst unter den Klassikern gäbe es Dutzende, wenn nicht Hunderte weitere, die ich nennen müsste, um hier irgendeinen Anspruch auf Vollständigkeit zu erfüllen. Maniacs of Noise waren Klasse, aber es gibt auch heute noch viele gute Musiker, die weiter für den SID komponieren.

Besondere Erlebnisse mit dem Brotkasten?

In den späten 80ern hatte ich keine nennenswerten Skills, aber die Möglichkeit, mittels Freezer-Modulen und Tools ein bisschen so zu tun als ob, peinlich, peinlich, bzw. „lame“, aber auch das gehörte dazu. Anfang der 90er fiel mein C= Equipment mehr und mehr auseinander und wurde verschenkt(!), worüber ich heute natürlich etwas traurig bin, vor allem wegen der Diskettenboxen mit eigenen Verbrechen drauf. Aber mehr als ein Jahrzehnt danach, so zu Beginn dieses Jahrtausends, konnte ich mich mittels Online-Auktionshaus wieder reichlich ausstatten, zu der Zeit bekam man das C= Geraffel hinterhergeschmissen, was hier heute rumsteht, hätte in den 80s ausgereicht, um ein halbes Dutzend User auszustatten. Ich bin kein Sammler, bin aber froh, mir wohl bis ans Ende meiner Tage keine Sorgen über Ersatzteile machen zu müssen, zumal es ja auch im Club immer hilfsbereite Lötrauchschnüffler gibt, die einem für’n halben Kasten Bier gern zur Seite stehen, wenn man selbst glaubt, bei Reparaturen und Umbauten an seine Grenzen zu stoßen.

Ansonsten waren natürlich BCC Parties, X-Parties, Maximum Overdose Parties, Bunker Parties immer „besondere Erlebnisse“, aber auch in Groups an Demos zu arbeiten mit Leuten, die man auf solchen Parties mal kennen gelernt hat, netten Typen, die überwiegend genauso alt und verRYKt sind wie man selbst, was will man mehr, an dieser Stelle Grüße an die Gruppen Arsenic und Mayday!

Es gäbe sicher auch noch 1.000 witzige Anekdoten zu erzählen, wie z.B. wie ich mal mit von Schwiegermama gestrickten Socken kurz nach Weihnachten eine CIA gehimmelt habe, weil ich statisch aufgeladen beim Einschalten an den Controlport kam, oder eine andere CIA mal dran glauben musste, weil ich im Dunkeln einen 4-Player-Adapter ohne Gehäuse falsch rum eingesteckt hab, oder wie mir Skernsoft vom Dienstagstreff mal die Levithen gelesen hat, weil meine Software nicht Device #23 unterstützte… Die exzessiveren Partygeschichten gehören nicht ins Internet, die erzähle ich lieber so mal. 😛

Antony

Warum bist du im C64 Club Berlin?

Ich besuchte Ende April 2017 die Veranstaltung Homebrew Games im Rahmen des jährlichen Gamefest Berlins. Dort kam ich mit dem Clubgründer Thunder ins Gespräch und ich merkte rasch, dass er ein Wesen vom Fach ist. Vorfreudig offenbarte ich ihm mein Wissen über antike Elektronik und somit erteilte er mir eine persönliche Einladung, ihn im BCC (abkürzend für C64 Club Berlin oder auch Berlin Commodore Club, wie ich es gerne hätte…) zu besuchen.

Wie kamst du zum Hobby C64 (plus/4, C128…etc)?

ast_ zockt am PC
Antony in jungen Jahren (c)Antony S. Toader

Schon von klein auf bewegt mich die Dimension der wilden Elektronen, angefangen bei Taschenrechnern vom Flohmarkt. Hinzu kommt, dass ich aus einer musikalisch veranlagten Familie stamme. Ich spielte neben meinem Instrument viele Videospiele, insbesondere Super Mario, welcher auf einem vermeintlichen 8-Bit-Heimcomputer nichts verloren hatte; aus diesem Grund blieb der Hersteller Commodore mit seinen Produkten vorerst ein Fremdwort. Doch lauschte ich ständig dem anziehenden und spannungsvollen Klang der hochintelligenten Chips aus Konsolen, PCs, Arcades und ihren Angehörigen. Weil man dachte, ich würde mich einer Abhängigkeit und Sucht hingeben, zwang man mich, sogar relativ gewaltsam („zu meinem eigenen Wohl“), jedes einzelne Besitztum, das man ein- und ausschalten kann, aufzugeben…

Als sich das World Wide Web für viele Endkunden zur bezahlbaren Angelegenheit avancierte, begann ich, auf eigene Faust, das Recherchieren mit grafikbasierten Browsern. Auf der Videoplattform YouTube traf ich alle meine Lieblinge wieder und die längst vergessen und verloren geglaubte Musik. Und Neues.

Vom mysteriös ausschauenden „Brotkasten“ wurde ich dann erst in der Oberstufe kräftig überrascht. Seine Simplizität und Seriosität biss sich fest in meine Seele, dabei hielt ich ihn rein optisch nur für eine Tastatur, ohne eigentlichen Computer. Doch ich irrte mich – er konnte nämlich singen und sich bunt kleiden! Die Nintendos aus meiner Kindheit verblassten plötzlich und seitdem bemühte ich mich um die Akquise eines Exemplars.

Dein Alter, sowie das Jahr des ersten Kontaktes mit dem C64?

Ich bin ein verhältnismäßig junges Mitglied dieses Clubs, habe aber den Niedergang und Wiederaufstieg vielerlei Elektronik durchstanden und beobachtet, wie diese langsam den Status vintage erhielten. So auch der Commodore 64, welcher zum Zeitpunkt meiner Geburt in rund vier von zehn Haushalten unseres Landes vertreten gewesen sein soll.

Am 08. August 2017 war es soweit.

Über das Kleinanzeigenportal erreichte ich einen Mann aus meinem Postleitzahlengebiet und schlug ihm 50€ für das Komplettset aus C64-Basiseinheit samt Netzteil, 1541 Floppy Disk Drive, knapp einhundert 5,25″ Floppy Disks und 1530 Datasette vor. Erfolgreich!

Ein unverkäufliches Lächeln auf meinem Antlitz tragend, lief ich eines sonnigen Abends zum Anbieter, welcher mich überdurchschnittlich freundlich empfing. Er erzählte über sein Studium und dass er deswegen auf ein Intel-80286-System mit Koprozessor (seinerseits stolz verkündet) umsteigen musste. Kurz darauf, stieß noch seine Tochter hinzu; gleichfalls in der Mathematik aktiv und an meinen zukünftigen Projekten mit dem „Cefi“ mindestens so sehr interessiert wie ihr Vater…

…so there I was! ^_-

Was machst du aktuell mit deinem C64 / für den Club?

C64-Set (Archivbild)

Ich pflege ihn natürlich wie ein Kind! In unserem Lager will Thunder häufig mit mir am Computer spielen, jedoch klappt es nicht immer. Meine bedeutendste Nutzung wäre die Produktion von Musik, bildender Kunst oder Software und ich hoffe, dass das nicht nur dabei verbleibt. Wegen aufkommenden Mangels an kompatiblen Speichermedien habe ich es mir auch zur Aufgabe gemacht, Floppy Disks zu replizieren und sie als Währung innerhalb unseres Clubs einzusetzen.

Lieblingsspiele/-hardware/-musik am C64?

Ein Setup mit großem (mindestens 17″ oder 19″) CRT-Monitor, Matrixdrucker, Dual SID, MIDI Interface und Keyboard, HiFi-Verstärker mit Passivboxen, sowie einem Gamepad lädt mich ein, 8-Bit Producer und Scener zu sein. Ausreichend viele Arcade Games sind in Musik und Gameplay überzeugend inkarniert und einige C64-Originale sprechen für sich. Die Demos befinde ich für besonders spannend und prägen bis heute die Macht der digitalen Kunst. Der Fakt, dass man zur nackten Hardware eine Symbiose herstellen muss, um ans Ziel zu kommen, fasziniert mich allerdings am meisten.

Besondere Erlebnisse mit dem Brotkasten?

In Arbeit! =)

Plugin, pullout, …mal ja mal nein!

Neues von der BCC-Homepage – mit Aufruf an Pluginschreiber!

Wie du weißt chatten wir viel auf Live-Chat und wenn uns dort der Platz nicht reicht auch per IRC.
Dort ist es üblich, einen sog. Bouncer (ein Bot, der dauerhaft die Verbindung aufrecht erhält) zu bemühen.
Zweck ist es, keine einzige Nachricht zu verpassen und bei Bedarf benachrichtigt zu werden.

Aus diversen Gründen privater und technischer Natur ist das aber nicht jedem möglich. Wenn man also nur mal sehen will, wer sich im IRC zu tummelt, loggt sich entweder dort ein und wird eventuell gleich überrumpelt. Oder man lässt das einen Bot machen, der sich blitzschnell die Nicknamen der eingeloggten Chatter merkt und diese an entsprechender Stelle meldet.

So versuchte es auch kürzlich ein veraltetes, nicht mehr gepflegtes Plugin, das alle (voreingestellten) 300 Sekunden nachsah und die Chatter auf unserer Homepage auflistete. So konnte man sich zwei mal überlegen, ob es Sinn macht, den IRC-Clienten zu starten und ein Gespräch zu beginnen oder eben nicht. Leider tat es dieses aber auch jedes Mal, wenn sich jemand auf unsere Homepage „verirrte“, wie z.B. Crawler von bekannten Suchmaschinen. Somit wurden die IRC’ler alle Nase lang vom kurzen ein- und ausloggen des Bots genervt.

Falls du das hier gerade liest und einen besseren/einfacheren/angenehmeren Weg kennst, diese Funktion zu erfüllen, hinterlasse uns bitte einen Kommentar. Das wäre sehr schön, vielen Dank!


Als Neuerung hat ein Video-Einbettungs-Plugin ein Älteres abgelöst, da es uns kaum Einstellungsmöglichkeiten bot. Thunder durchforstet gerade sämtliche Seiten und Beiträge nach verwaisten Links, die mit dem neuen Shortcode ersetzt werden müssen. Sollte dir ein kryptischer Wortlaut wie [vimeo]3563527[/vimeo] oder ähnlich auffallen, wäre es super, ebenfalls einen Kommentar zu hinterlassen. Vielen Dank!

Das neue Plugin unterstützt sehr viele Videoplattformen und eine variable Größe (auch Aspekt-Ratio 16:9 / 4:3). Für den Normalfall bietet sich im Beitrag eine Größe von 640360 px (16:9) oder 640480 px (4:3) an. Wer sich nicht traut, dort etwas zu verstellen, kann auch die voreingestellten Werte übernehmen. Sollten Fragen zum Einbetten von Videoquellen bestehen, bitte ich ebenfalls um einen Kommentar oder Meldung im Chat. Dankeschön.


Weiterhin hat sich im Sidewidget (der Block rechts neben den Beiträgen) einiges getan. Zwei RSS-Feeds sind hinzu gekommen, in denen kommende Webradio-Sendungen angekündigt werden. Derzeit sind es „Boz Radio“ und „SLAY Radio“, die diesen Service anbieten. Sollte dort mal etwas kryptisches stehen, liegt das nicht an uns. Ein Mausklick auf die Überschrift führt zur jeweiligen Homepage des Radiosenders. Dort steht dann mehr zur kommenden Sendung und man kann für die gespielten Musiktitel seine Stimme geben.

Das soll für’s Erste mal wieder reichen.

Dein Thunder

Neues von der Front

Aaaachtung! Homepage-News! rührend

Bedingt durch die DSGVO wurde es Zeit die Homepage umzugestalten. Stichtag 25. Mai 2018
Was? Schnüffelstück? Selbsttätiger Entlüfter? Nee man, DSGVO!
Eine super Sache soweit… wären da nicht die Abmahnanwälte, die bereits die dicke Kohle wittern.
Und die Presse macht durch reißerischen Überschriften alles noch dramatischer als es eigentlich ist.

Geschützt werden. Datenschutz. Privatsphäre. Sicherheit. Internet.
(finde das Wort, was nicht in die Reihe passt)

OK, Bingo. Ein unlösbares Problem dieses Internet. Wer hat das eigentlich erlaubt?!
Naja, einfach abschalten. Gibt ja immer noch Feixbuch, Fotzapp, Gurgel.. Die können ja gern weiter Daten nach den USA abgreifen. Und jeder (ja, ich wette auch du) macht das freiwillig mit. Viel Spaß dabei 😉

Genug Zynismus.
Darf sich jeder selbst ein Bild drüber machen. Uns kleinen Blogbetreibern wird dadurch nur übel.
Danke an dieser Stelle an das WordPress-Team. Ihr habt es jedenfalls geschafft, es uns ein bisschen leichter zu machen. Siehe unser Impressum. Und falls irgend ein Plugin oder WordPress selbst personenbezogene Daten gespeichert hat, können diese exportiert oder gelöscht werden. Immerhin.

So mussten wir also auch unsere Internetpräsenz für den C64 Club Berlin anpassen.
Geändert hat sich folgendes:

Im Live-Chat ist die Herkunft des Users nicht mehr auszumachen
Es wird dringend empfohlen die Homepage nur noch per https aufzurufen

Die „User im Chat“-Anzeige ist wieder weg

Weitere Änderungen werden hier bis zum Stichtag eventuell noch kommen.
Grundsätzlich ist die Homepage aber auf dem Weg in die Zukunft.
Wir bleiben euch gewogen!

Sächsische Belagerung – Auf nach Falkenhausen !

Es war am 17.6. 2017 – früh… noch müde und unkalibriert… aber die Neugierde war stärker.
Also begibt sich der Atlantikwolf zum Hafen grünen Busgeschwaders – Ziel: Berlin ZOB.
Zweieinhalb Stunden Busfahrt vergehen wie in Fluge mit Musik auf den Lauschern und die Landschaft nimmt märkische Züge an. Kurz darauf trete ich in den Speckgürtel von Berlin ein, was mir ein Bär auf dem Mittelstreifen der Autobahn unmissverständlich zu erklären gibt. Je tiefer ich in das Herzen von Berlin fahre, desto höher werden die Schallschutzmauern. In der Ferne kann ich auf 9 Uhr die Gropiusstadt sehen. Dann folgen eine Menge Unterführungen und Kraftwerke im verkehrstechnischen Gewusel. Dann der erste Halt – Südkreuz und der Bus leert sich merklich. Dann weiter, weiter… bloß nicht kribbelig werden. Zurück auf die Stadtautobahn und Kurs ZOB.
Dann erscheint ein „Eifelturm für Arme“ – Berlin Westkreuz. Bei der Vorbeifahrt am ICC muß ich an ein Raumschiff Nostromo denken aus „Alien“. Kurz darauf erreicht der Bus den ZOB. Aussteigen – strecken – aha, das ist also die Berliner Luft! Der ZOB ist ein richtiger Ameisenhaufen – nur eben in grün.

Schnell den Kühlbeutel und Rucksack über die Schulter gewuchtet und umgeschaut. Da erscheint auch schon mein Begrüßungskomitee: Thunder.Bird. Großes Hallo und unter Händeschütteln werden mir alle Taschen abgenommen und wir begeben uns zur Vogelkutsche. Kurze Einfädelphase und ab geht’s auf die Ost-West-Achse von Berlin – Heerstraße. Der erste Punkt meiner kulturellen Führung ist die Besteigung des Drachenbergs, wo man Sicht auf den Teufelsberg hat mit der Ruine des amerikanischen Funkstützpunktes. Ein Hügel aus aufgeschüttetem Schutt mit wilden Kräutern bewachsen. Hier und da finden sich noch Lagerfeuerreste. Die Sicht an diesem Morgen ist noch nicht die beste da sich das Wetter noch nicht entschieden hat was es werden will.

Dann die Weiterfahrt zur Kleingartenkolonie Sonnental wo ich Marianne und die drei Hühner im Kleingarten kennenlerne. Ein wunderbar natürlich uriger Garten.
Danach gings weiter zum Wannsee. Ein Verzehr einer Currywurst brachte uns um die Mitfahrt auf dem Wannseedampfer.

Da der Dampfer nicht wartete schmissen wir uns wieder in die Hämorrhoidenschaukel und vorbei an der General Steinhoff-Kaserne enlang am Wannsee. Ein manipuliertes Navi vereitelte die schnelle Straßenfindung und erst kurz vor Potsdam nahmen wir wieder den Ostkurs auf der Heerstraße auf. Der Besuch des Brandenburger Tores wurde leider durch zahlreiche Straßenperrungen aufgrund verschiedener Veranstaltung an diesem Tage vereitelt. Wenigstens ein Blick von der Ferne konnte ich auf Regierungsviertel, Oper, Hauptbahnhof, Schloß Bellevue und BHF Zoo erhaschen.

Aufgrund dieser Situation kontaktierte Thunder.Bird Dementor und machte seine Abholung klar. Dies erwies sich als sehr herausfordernd aufgrund der wechselnden mobilen Straßensperrungen. So kam es das ich das Gefängnis Moabit dreimal sehen durfte. Auch war das Berliner Verkehrsklima auf der Heerstraße ein Wonne für Auge und Ohr.

Nach gefühlten 3 Stunden auf der unendlichen Heeresstraße in Malte’s rollender Mikrowelle erreichten wir zu dritt Falkensee. Mit knurrenden Magen, welcher schon zwischen den Rippen schaukelte, erstürmten wir das Interfood bei leckeren Essen zu moderaten Preisen. Nach kurzer anschließender Fahrt erreichten wir DAS LAGER im verschlafenen Falkensee.
Der erste Eindruck: eine Tupper-Party mit Gefäßen wo man locker 6 Neugeborene unterbringen könnte, IKEA Massivstmöbel gepaart mit Bibliotheken-Charme und Moppedkettenfettgeruch… . Nach der Akklimatisierung wurden Kisten gesichtet und staunend deren Inhalte begrabbelt. Dann kam auch Antony vorbei. Netzteile tumber Herkunft dadaistisch verknotet mit anderen Kabeln unklarer Gebrauches – eine Frage: „Was ist das ?“ „Das ist das Netzteil zu dem und dem Teil“ – Thunder.Bird kennt seinen Laden. Faszinierend. Auch war viel Hardware in Bewegung, welche ich bisher nur von Bildern oder Büchern kannte. Es ist genug Hardware eingelagert, das die Zeit für mich nicht reichte alles zu begrabbeln und zu beaugapfeln.

Dann zur Abendstunde wurde noch der Grill angeschmissen. Dann stöberten wir noch in Kisten und fachsimpelten über die Computer vergangener Zeiten und lauschten ausgweählten SID-Tunes. Die Uhr meldete 0:00 als Antony und Dementor noch zum Bahnhof Zoo gefahren wurden und Thunder.Bird und ich nahmen ein Tagesabschlussbier im „Schrääg ’rüber“ zu uns. Nach kurzen Palaver und in Folge der fortgeschrittenen Uhrzeit wurde im Lager zum „Klar bei Auge“ gepfiffen. Klappnest raus – fertig.
Am nächsten Morgen dann gegen 8:10 aus den Federn gepellt und anschließend antreten zum Frühstück bei Thonke. 9:15 packte sich das Toy-Ota wieder auf die Piste um mich zum ZOB zu schaukeln. 9:50 ging mein Kurs wieder Richtung Heimat, wo ich um 13:00 wieder vor meiner Haustüre stand.

Es sollte nicht der erste und auch nicht der letzte Besuch sein.

„Kreuzberger Nächte sind lang“ …Falkensee’r noch mehr

Nachdem vermutlich durch die letzte Rundmail verursachte ungewollte Ruhe im Chat hier und generell im C64-Kreis meine Freizeit irgendwie materieller Natur werden ließ, möchte ich euch nicht vorenthalten, was zwei Nächte und vier Tage motivierter Aufräum-Aktion im Lager bewerkstelligten.

Viel ordentlicher oder freier ist es wahrlich nicht geworden. Aber die kleinen Dinge sind es, die wohlbedacht und akribisch ausgeführt zu (m)einem Wohlgefühl im schon 14 Monate alten Clublager zu Falkensee führen. Anbei eine Diashow der Neuerungen.

Meinungen oder konstruktive Kritik werden wie üblich auf schriftlichem Postwege, per akustischer Echtzeit-Telefonie via Fernsprechapparat oder im Wise-Chat, respektive IRC #c64clubberlin per Tastatureingaben auf einem Kleinrechner eurer Wahl angenommen. Unangekündigte Spontanbesuche werden nur mit flüssigen Zahlmitteln genehmigt.

Als Dramatik erwies sich die eine Nacht-Session dann noch, dass der Holz-CeVi plötzlich einen Blackscreen mit Geistesblitzen produzierte. Offenbar eine Reaktion auf die schlussendliche Müdigkeit des Benutzers selbst. Denn Tage später funktionierte der Dinosaurier 64 einfach wieder, ganz ohne Zutun der Nachteule Thunder.

Resümierend ist festzuhalten, dass euer Clubvogel das Lager einmal mehr voll ausgekostet hat. Zwar nurmehr mit Lagerarbeit statt Löten, Fnöten und Cöding… dafür aber mit Herz und Zuwendung. Zwei Nächte durchgemacht erwiesen sich als „Kurzurlaub“ von zuhause, welches auch nur eine halbe Autostunde oder ganze Öffies-Stunde entfernt liegt.

Wer spielt das nächste mal mit mir mit?

SFD-1001

Herkömmliche Disketten* enorm effektiv genutzt. Das funktioniert mit einem Floppylaufwerk, das ihren Ursprung weit vor der C64-Ära auf dem Commodore-Produktmarkt hatte. Gut ein Megabyte Daten auf einmal mit normalen DD-5,25″ Disketten, ein Traum! Doch wie alles, was traumhaft klingt, gibt es auch hier einen Fallstrick: Die Inkompatibilität zwischen 1541 und SFD-1001 Format trotz gleicher Disketten. Zudem der IEEE-488 Anschluss, der beim meistverkauften Computer Commodores (dem C64 mit verzeichneten 17 Mio. Geräten zw. 1982 und 1994), den direkten Anschluss dieses Laufwerks an den C64/C128/VC20 nicht möglich macht.

Was ist aus diesem Laufwerk geworden, wie verwendet man es heute und warum sollte man sich überhaupt darauf einlassen? Ich versuche einen Werbeversuch.

Jetzt im Angebot!

Mit nur 698.-DM genau so günstig wie eine 1541 aber fünfmal so leistungsfähig*! DUAL-CPU 6502, parallele Schnittstelle, 4133 Blocks free! Wer da nicht sofort zugreift beschränkt sich selbst. * bezogen auf die Lesegeschwindigkeit

…naja oder spart sich den Kauf eines Extra IEEE-488 Moduls wie z.B. das selten verbreitete Interpod. Denn für die Heimcomputerreihe C64 und Co. ließ sich die SFD-1001 nicht per seriellem Kabel anschließen.

Doch das Laufwerk kann nichts dafür inkompatibel zum C64 zu sein, denn es war technisch gesehen zuerst auf dem Markt (als Doppelseitiger Single-Floppy-Disk-Nachfolger des Single-Sided Doppellaufwerks CBM 8050 Laufwerks) und für die professionelle PET-Reihe der Commodore Büromaschinen Braunschweig entwickelt. Diese trugen den 1974 als Standard festgelegten parallelen Peripherieanschluss. Der IEC-Bus des später für den VC20 festgelegten Peripherieanschlusses bildet die serielle „Weiterentwicklung“ des parallelen Vorbildes IEEE-488. Vergleichbar ist diese Entwicklung etwa wie beim IBM-PC der parallele IDE-Anschluss und der spätere SATA-Standard, wobei in diesem Beispiel tatsächlich ein Fortschritt und kein Einschnitt entstand. Diese Daten sind frei vom C64-Wiki zum Thema Doppellaufwerke entnommen. Der serielle Bus ist mit maximal 25kByte/Sek. dem parallelen IEEE-488 Anschluss mit einer Datenrate von maximal 1MByte/Sek. merkbar unterlegen! Durch einen Architekturfehler in der VIA-Beschaltung der 1541 liegt die effektive Datenrate sogar nur bei etwa 400 Byte/Sekunde, womit die Floppy 1541 allen anderen Diskettenstationen der Konkurrenzcomputer wie z.B. dem Atari völlig unterlegen ist. Direkte Vergleiche verbieten sich zwar, dennoch hat sich die 1541 nicht gerade mit Ruhm in Sachen Ladegeschwindigkeit bekleckert.

Doch zurück zu den Vorteilen dieses Wunderlaufwerks SFD-1001.
Auf speziellen 100 TPI Floppydisks im 5,25-Zoll Format konnten mit 277 Tracks pro Diskettenseite mehr freie Blocks als auf der 1581, dem 3,5″-Laufwerk erzielt werden. Außerdem ließ die SFD auch die Benutzung von vielen neueren 48 TPI-Disketten zu, die durch technischen Fortschritt eigentlich 100 TPI Disketten waren.

So erscheint es dem Anwender, auf reguläre 360kByte Disketten gut 1MByte speichern zu können. In der Praxis ist das auch oft erreichbar, obgleich es sich empfiehlt für wichtige Daten tatsächlich 100 TPI-Disketten zu verwenden. Die Spurdichte ist dort höher und die Datensicherheit gewährleistet. Eben so gut funktionieren die viel verbreiteteren 96 TPI-DD Disketten, jedoch nicht HD-Disketten, da diese einen höheren Schreibstrom für das andere Magnetmaterial benötigen!

Von der 1541 kennen wir die maximale Dateien-Anzahl von 144 pro Diskettenseite. Diese Restriktion gilt für die 1001 nicht mehr. Außerdem können REL-Dateien so groß wie der freie Diskettenplatz genutzt werden. Somit eignet sich die SFD-1001 für alle professionellen Zwecke wie Datenbanken, Massenspeicher für viele kleine Dateien, z.B. viele Bilder im Koala-Painter Format. Denkbar ist auch eine Jukebox-Diskette mit sehr vielen SID-Musikstücken. Übrigens stecken in dem Wunderlaufwerk gleich zwei 6502 CPUs, womit die anfangs beworbene 5-fache Leistung nochmal verdoppelt wird, ganz vom parallelen Anschluss und den gelockerten Restriktionen zu schweigen!

Resümierend kann hier wirklich von einer finalen Vollversion des Commodore-Diskettenaufwerks gesprochen werden. Es ist offensichtlich in allen Belangen allen anderen Diskettenlaufwerken, wie der 1571, 1581 und sogar der 1551 überlegen. Leider ist es auf dem Papier immer etwas anders als in der Praxis, das soll gar nicht verschwiegen werden. Original-Spiele können vom Laufwerk gar nicht gelesen werden. Ebenso nicht möglich ist es, kopiergeschützte Spiele für den C64 per Nibbler zu übertragen. Sogar Trackloader funktionieren nicht mehr, da die Datenstruktur eine andere als auf der 1541 ist. Einen echten Praxisnutzen erfährt mit der SFD-1001 nur der Power-User, der ernsthafte Anwender also und nicht der Gamer.

Dennoch ist das Laufwerk so ein Technikprotz, dass es einfach Spaß macht, es am C64 auszukundschaften und doch das eine und andere Mal einen Gewinn für den Praxisalltag zu erfahren.

Quellen: C64-Wiki, Secret Weapons of Commodore, CBMhardware

https://www.c64-wiki.de/wiki/IEEE-488
https://www.c64-wiki.de/wiki/Interpod
https://www.c64-wiki.de/wiki/Doppellaufwerk
https://www.floodgap.com/retrobits/ckb/secret/periph.html
http://www.cbmhardware.de/floppy/sfd1001.php

Doc Phura

Mein Erstkontakt zu einem digitalen Gerät fand 1969 mit einem „PicoDat“-Spielzeug (ein solches ist im Computerspielemuseum Berlin zu bewundern) statt, welches mit Schiebeschaltern und Drahtbrücken gleichermaßen Verständnis und Interesse fürs Programmieren auf Bit-Niveau weckte. Der Informatikunterricht an der Berufsschule, der damals »EDV« hieß, fand noch komplett auf dem Papier statt: Hast du L0L0, greif zu 0LL0!
Später, in den 1980er-Jahren, waren Computer für mich nur als wissenschaftliches Arbeitsgerät zugänglich. Der erste war ein HP 9835A mit internem Thermodrucker und einem rasenden Schnürsenkel – freilich zugeteilt auf der Basis von etwa 120 Minuten Rechenzeit pro Woche. Gespielt werden musste klammheimlich: »Mondlandung« und irgendwann auch »Leisure Suit Larry« auf einem Schneider-PC. Mein erster Programmiererfolg war eine Modifikation des BASIC-Anwenderprogramms eines Fluoreszenzmesscomputers SILEX.

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Noch während sich der Staub vom Fall der Mauer, die bis dahin die westliche Computerwelt vor mir geschützt hatte, legte, kam 1990 ein bezahlbarer Rechner ins Haus: ein Commodore 64 für 300 DM. Wenn der C64 auch zeitweise wegen der besseren Bildschirmauflösung von einem C128DB sekundiert wurde, hat er mich doch treu als Spiel- und Arbeitskamerad durch die 1990er-Jahre begleitet und bis heute steht stets ein betriebsbereites Exemplar auf meinem Zweitcomputertisch.
Irgendwann Ende der 1990er-Jahre, wurde ich, quasi von hinten, von der Retro-Welle überrollt. Seit 2006 kultiviere ich meine Leidenschaft für obsolete Elektronik im Commodore 64 Club Berlin.
Das Coolste und Wertvollste am Retro-Hobby sind für mich die jungen Leute, denen ich ab und zu erzählen darf, wie das wirklich war in den 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahren. Ach ja, und ich werde in zwanzig Jahren nicht ständig auf Beerdigungen gehen müssen, so wie dann meine Altersgenossen im Canastaclub und bei den Briefmarkensammlern.